Schon vor Millionen von Jahren hat die Natur
die Kraft des Wassers erkannt.
Aber auch der griechische Philosoph Heraklit bemerkte frühzeitig
wie immens die Bedeutung des Wassers ist und festigte den Spruch „Panta
rhei“ zu deutsch „Alles fließt!“.
Hunderte Jahre später entdeckte der Mensch dann die Möglichkeit
des Schneidens mit Wasser.
Doch wie funktioniert dieses moderne Verfahren in der Praxis?
Um Materialien mit Wasser schneiden zu können, bedarf es
3 Grundvoraussetzungen:
Wasser, Druck und Abrasiv.
Das bedeutet nun folgendes:
Der Wasserstrahl wird unter einem Druck von bis zu 4000 bar durch
eine Düse geschossen, wobei ein besonderer Sand, der Abrasivsand,
untergemischt wird, um die optimale Schneidkraft auch bei stärkeren
und strapazierfähigen Materialien zu erhalten.
Prinzipiell kann dabei jede Geometrie aus ebenen und leicht
gekrümmten Oberflächen hergestellt werden. Dazu gehören:
Rechtecke, Kreise, Ellipsen, Kurvenbahnen, Bohrungen, Flansche,
Lochbleche, Buchstaben, Rohrausschnitte, Freiformen, Logos, u.v.m.
Material: Stahl,
Aluminim, Titan, Edelstahl, Kupfer, Bronze, Messing, Glas,
Keramik, Kunststoff, Fliesen, Feinsteinzeug, Marmor, Granit,
Schaumstoff, Holz, Kork, Verbundstoffe wie Glas- und Kohlefaser,
Gummi, Laminat, u.v.m.
Schnittqualität: Hier können Sie zwischen Grob-, Qualitäts- und Feinschnitt
wählen,
wobei Rauigkeiten von bis zu Ra6,3 erreicht werden können.
Schnittgenauigkeit: Die maximale Zuschnittgenauigkeit beträgt
+/- 0,1mm
Vorteile des Wasserstrahlschneidens:
» hochwertige Schnitte durch den Wasserstrahl
» Schneiden von fast allen Materialien
» Schneidfläche: 4000x 6500mm
» Stärke: bis zu 280mm
» kein Materialstress durch „kalte“ Schnitte
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